Daniel Day-Lewis ist einer der größten Schauspieler aller Zeiten. Er hat viele berühmte Filme gemacht. Seine Rollen sind immer sehr intensiv und bewegend. Der britische Schauspieler hat drei Oscar-Preise gewonnen. Im Jahr 2017 beendete er seine Karriere. Diese zehn Filme zeigen sein großes Talent am besten.
Day-Lewis war bekannt für seine perfekte Vorbereitung. Er lebte oft monatelang wie seine Filmfiguren. Diese Methode machte ihn zu einem Meister seines Fachs. Seine Verwandlung in jede Rolle war erstaunlich. Viele Kritiker nennen ihn den besten Schauspieler seiner Generation.
Seine Filme zeigen verschiedene Epochen der Geschichte. Von historischen Dramen bis zu modernen Geschichten. Jeder Film zeigt seine einzigartige Art zu schauspielern. Seine Charaktere sind immer unvergesslich und tief.
Der letzte Mohikaner (1992) – Ein Held zwischen zwei Welten
Der letzte Mohikaner ist ein Action-Drama aus dem Jahr 1992. Day-Lewis spielt Hawkeye, einen weißen Mann. Er lebt bei den Mohikanern in Amerika. Der Film spielt während des Siebenjährigen Krieges.
Hawkeye kämpft zwischen zwei Kulturen. Er muss seine adoptierte Familie beschützen. Die Geschichte zeigt Liebe und Krieg in der Wildnis. Day-Lewis trainierte monatelang für diese Rolle. Er lernte Spurenlesen und Überleben im Wald.
Die Musik von Trevor Jones macht den Film noch emotionaler. Die Landschaften sind wunderschön gefilmt. Madeleine Stowe spielt die weibliche Hauptrolle. Ihre Liebesgeschichte mit Hawkeye ist sehr romantisch.
Der Film zeigt auch die Geschichte der Ureinwohner. Die Mohikaner verlieren ihr Land und ihre Kultur. Russell Means spielt den letzten echten Mohikaner. Seine Darstellung ist sehr bewegend und authentisch.
Film-Details | Informationen |
Jahr | 1992 |
Regisseur | Michael Mann |
Genre | Action-Drama |
Laufzeit | 112 Minuten |
Auszeichnungen | Oscar für beste Tonmischung |
Mein linker Fuß (1989) – Die bewegende Geschichte von Christy Brown
Mein linker Fuß erzählt die wahre Geschichte von Christy Brown. Er war ein irischer Künstler mit Zerebralparese. Day-Lewis gewann seinen ersten Oscar für diese Rolle. Der Film zeigt Browns Leben von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter.
Christy kann nur seinen linken Fuß richtig bewegen. Mit diesem Fuß lernt er schreiben und malen. Seine Familie glaubt an ihn. Besonders seine Mutter unterstützt ihn immer. Sie kämpft gegen Vorurteile in der Gesellschaft.
Day-Lewis lebte wochenlang im Rollstuhl. Er lernte mit dem Fuß zu schreiben und zu essen. Diese intensive Vorbereitung machte seine Darstellung so echt. Brenda Fricker spielt die liebevolle Mutter. Sie gewann auch einen Oscar für ihre Rolle.
Der Film zeigt Christys Kampf um Anerkennung. Er wird ein erfolgreicher Schriftsteller und Maler. Seine Behinderung hält ihn nicht zurück. Die Geschichte ist inspirierend und hoffnungsvoll. Sie zeigt die Kraft des menschlichen Willens.
Jim Sheridan führte Regie bei diesem Film. Er versteht die irische Kultur sehr gut. Die Dialoge sind authentisch und emotional. Der Film wurde in Dublin gedreht. Die Atmosphäre ist sehr realistisch.
There Will Be Blood (2007) – Macht, Öl und Wahnsinn
There Will Be Blood ist ein episches Drama von Paul Thomas Anderson. Day-Lewis spielt Daniel Plainview, einen Ölbaron. Der Film spielt in Kalifornien um 1900. Plainview wird immer mächtiger und wahnsinniger.
Die Geschichte zeigt Amerikas frühe Ölindustrie. Plainview betrügt und manipuliert andere Menschen. Er will Reichtum und Macht um jeden Preis. Seine Gier zerstört alle Beziehungen. Am Ende ist er völlig allein.
Day-Lewis gewann seinen zweiten Oscar für diese Rolle. Seine Darstellung ist intensiv und erschreckend. Plainview ist ein komplexer Charakter. Er ist intelligent aber auch grausam. Die Verwandlung des Schauspielers ist perfekt.
Paul Dano spielt den jungen Prediger Eli Sunday. Er kämpft gegen Plainviews Einfluss. Ihre Konflikte sind das Herz des Films. Religion und Kapitalismus prallen aufeinander. Der Film zeigt die dunkle Seite des amerikanischen Traums.
Die Kameraarbeit von Robert Elswit ist meisterhaft. Die Landschaften sind wunderschön aber bedrohlich. Jonny Greenwood komponierte die ungewöhnliche Musik. Sie macht die Atmosphäre noch intensiver.
Auszeichnungen | Details |
Oscar | Bester Hauptdarsteller (Day-Lewis) |
Oscar | Beste Kamera |
Golden Globe | Bester Hauptdarsteller |
BAFTA | Bester Hauptdarsteller |
Lincoln (2012) – Der Präsident in seiner stärksten Rolle
Lincoln zeigt die letzten Monate im Leben des Präsidenten. Steven Spielberg führte Regie bei diesem historischen Drama. Day-Lewis gewann seinen dritten Oscar für Abraham Lincoln. Der Film konzentriert sich auf die Abschaffung der Sklaverei.
Lincoln kämpft für den 13. Verfassungszusatz. Dieser soll die Sklaverei für immer verbieten. Der Bürgerkrieg tobt noch immer. Lincoln muss den Kongress überzeugen. Er nutzt Politik und Diplomatie geschickt.
Day-Lewis studierte monatelang Lincolns Stimme und Bewegungen. Er las alle verfügbaren Bücher über den Präsidenten. Seine Darstellung ist historisch korrekt und menschlich. Lincoln wird als weiser aber müder Führer gezeigt.
Sally Field spielt Mary Todd Lincoln. Sie zeigt die schwierige Ehe des Präsidenten. Tommy Lee Jones ist Thaddeus Stevens. Er kämpft radikal gegen die Sklaverei. Das ensemble Cast ist hervorragend besetzt.
Der Film zeigt Lincolns politische Genialität. Er macht Kompromisse aber verrät nie seine Prinzipien. Die Debatten im Kongress sind spannend gefilmt. Tony Kushner schrieb das intelligente Drehbuch. Es macht komplexe Politik verständlich.
Die Kostüme und Kulissen sind authentisch. Janusz Kaminski filmte mit warmem Licht. Dies gibt dem Film eine intime Atmosphäre. John Williams komponierte die bewegende Musik. Sie unterstreicht Lincolns Größe und Tragik.
Gangs of New York (2002) – Gewalt und Ehre in New York
Gangs of New York ist Martin Scorseses episches Gangster-Drama. Der Film spielt im New York der 1860er Jahre. Day-Lewis spielt Bill the Butcher, einen mächtigen Gang-Boss. Seine Darstellung ist furchteinflößend und charismatisch.
Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) will Rache für seinen toten Vater. Bill tötete ihn vor vielen Jahren. Amsterdam infiltriert Bills Gang. Er plant den perfekten Moment für seine Rache. Die Geschichte spielt während des Bürgerkriegs.
Day-Lewis blieb monatelang in seinem Charakter. Er sprach immer mit Bills Akzent. Kostümbildner und Kollegen kannten nur Bill. Diese Methode machte seine Darstellung authentisch. Bill ist brutal aber auch intelligent.
Five Points war das gefährlichste Viertel New Yorks. Verschiedene Gangs kämpften um die Kontrolle. Iren, Italiener und andere Einwanderer lebten dort. Armut und Gewalt prägten das tägliche Leben. Scorsese zeigt diese Welt sehr realistisch.
Cameron Diaz spielt Jenny Everdeane. Sie ist eine Taschendiebin und Amsterdams Geliebte. Jim Broadbent ist Boss Tweed. Er kontrolliert die Politik der Stadt. Die Nebenfiguren sind alle interessant entwickelt.
Produktions-Details | Informationen |
Budget | 100 Millionen Dollar |
Drehzeit | 6 Monate |
Kulissen | Cinecittà Studios, Rom |
Oscar-Nominierungen | 10 Nominierungen |
Im Namen des Vaters (1993) – Ein Justizdrama unter die Haut
Im Namen des Vaters erzählt eine wahre Geschichte aus Nordirland. Gerry Conlon (Day-Lewis) wird fälschlicherweise verhaftet. Die britische Polizei beschuldigt ihn des Terrorismus. Er soll einen Bombenanschlag verübt haben. Gerry ist unschuldig aber niemand glaubt ihm.
Auch Gerrys Vater Giuseppe (Pete Postlethwaite) wird verhaftet. Vater und Sohn sitzen zusammen im Gefängnis. Ihre Beziehung war schwierig. Im Gefängnis lernen sie sich besser kennen. Giuseppe wird krank und stirbt im Gefängnis.
Gareth Peirce (Emma Thompson) ist Gerrys Anwältin. Sie glaubt an seine Unschuld. Sie kämpft 15 Jahre lang für die Wahrheit. Die Polizei hat Beweise gefälscht. Geständnisse wurden durch Folter erpresst. Peirce deckt alle Lügen auf.
Jim Sheridan führte wieder Regie. Er versteht den nordirischen Konflikt sehr gut. Der Film zeigt die Ungerechtigkeit des britischen Systems. Unschuldige Menschen leiden für politische Ziele. Die Wahrheit wird unterdrückt.
Day-Lewis zeigt Gerrys Verwandlung im Gefängnis. Er wird von einem wilden jungen Mann zu einem reifen Erwachsenen. Der Tod seines Vaters verändert ihn tief. Seine Darstellung ist emotional und kraftvoll.
Der Film wurde für sieben Oscars nominiert. Day-Lewis erhielt eine Nominierung als bester Hauptdarsteller. Pete Postlethwaite wurde als bester Nebendarsteller nominiert. Emma Thompson erhielt eine Nominierung als beste Nebendarstellerin.
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (1988) – Liebe im Schatten des Prager Frühlings
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins basiert auf Milan Kunderas berühmtem Roman. Der Film spielt in der Tschechoslowakei der 1960er Jahre. Day-Lewis spielt Tomas, einen Chirurgen aus Prag. Er ist ein Frauenheld und liebt seine Freiheit.
Tomas heiratet Tereza (Juliette Binoche). Sie ist eine junge Kellnerin vom Land. Tereza liebt Tomas sehr tief. Aber Tomas hat auch eine Affäre mit Sabina (Lena Olin). Sabina ist eine freie Künstlerin. Sie versteht Tomas besser als Tereza.
Der Prager Frühling verändert alles. Sowjetische Panzer rollen in die Stadt. Die politische Freiheit ist vorbei. Tomas verliert seinen Job als Arzt. Er wird Fensterputzer. Das Paar flieht aufs Land.
Philip Kaufman führte Regie bei diesem komplexen Film. Er zeigt die Verbindung zwischen Politik und privatem Leben. Liebe wird schwierig unter politischem Druck. Freiheit und Verantwortung stehen im Konflikt.
Day-Lewis zeigt Tomas als charmanten aber egoistischen Mann. Er lernt langsam was wahre Liebe bedeutet. Tereza opfert viel für ihre Liebe. Sabina wählt die Freiheit statt der Sicherheit.
Die Kameraarbeit von Sven Nykvist ist wunderschön. Prag wird poetisch gefilmt. Die erotischen Szenen sind künstlerisch und sinnlich. Leos Janacek komponierte die klassische Musik. Sie macht den Film sehr emotional.
Hauptfiguren | Darsteller | Charakterisierung |
Tomas | Daniel Day-Lewis | Chirurg und Frauenheld |
Tereza | Juliette Binoche | Liebende Ehefrau |
Sabina | Lena Olin | Freie Künstlerin |
The Boxer (1997) – Ein stiller Kampf für Gerechtigkeit
The Boxer ist ein ruhiges Drama über den nordirischen Konflikt. Day-Lewis spielt Danny Flynn, einen ehemaligen IRA-Kämpfer. Er kommt nach 14 Jahren aus dem Gefängnis. Danny will ein neues Leben beginnen. Er eröffnet ein Boxstudio für alle Kinder.
Dannys Jugendliebe Maggie (Emily Watson) ist jetzt verheiratet. Ihr Mann sitzt noch im Gefängnis. Maggie und Danny lieben sich noch immer. Aber ihre Beziehung ist gefährlich. Beide Seiten des Konflikts sind dagegen.
Danny trainiert katholische und protestantische Kinder zusammen. Sein Boxstudio ist neutral. Radikale von beiden Seiten wollen es zerstören. Danny kämpft für Frieden und Verständigung. Er riskiert sein Leben für seine Überzeugung.
Jim Sheridan führte zum dritten Mal Regie bei einem Day-Lewis-Film. Er kennt den nordirischen Konflikt sehr persönlich. Der Film zeigt die Schwierigkeit von Versöhnung. Alte Feindschaften sind schwer zu überwinden.
Day-Lewis trainierte monatelang als Boxer. Er lernte alle Techniken und Bewegungen. Seine Boxkämpfe sehen authentisch aus. Danny ist ein stiller Held. Er kämpft mit Worten und Taten für den Frieden.
Emily Watson spielt Maggie sehr sensibel. Sie ist zerrissen zwischen Pflicht und Liebe. Brian Cox spielt Dannys Trainer. Er unterstützt Dannys Friedensmission. Die Nebenfiguren sind alle realistisch gezeichnet.
Der Film zeigt die Kosten des Konflikts. Familien werden zerstört. Kinder wachsen mit Hass auf. Danny versucht diesen Kreislauf zu durchbrechen. Seine Geschichte ist hoffnungsvoll aber auch tragisch.
Phantom Thread (2017) – Mode, Kontrolle und tiefe Emotionen
Phantom Thread war Day-Lewis letzter Film. Paul Thomas Anderson führte Regie. Der Film spielt im London der 1950er Jahre. Day-Lewis spielt Reynolds Woodcock, einen berühmten Modedesigner. Er ist perfektionistisch und kontrollsüchtig.
Reynolds lebt mit seiner Schwester Cyril (Lesley Manville). Sie führt sein Modehaus. Reynolds hat viele Affären mit Models. Aber keine Beziehung hält lange. Er langweilt sich schnell von den Frauen.
Alma (Vicky Krieps) ist eine junge Kellnerin. Reynolds entdeckt sie in einem Restaurant. Sie wird sein neues Model und seine Geliebte. Alma ist anders als die anderen Frauen. Sie widerspricht Reynolds und kämpft gegen seine Kontrolle.
Die Beziehung zwischen Reynolds und Alma ist kompliziert. Sie lieben sich aber sie kämpfen auch ständig. Alma will Gleichberechtigung. Reynolds will absolute Kontrolle. Ihre Machtkämpfe sind psychologisch faszinierend.
Day-Lewis zeigt Reynolds als künstlerisches Genie mit dunklen Seiten. Er ist charmant aber auch grausam. Seine Kleider sind wunderschön. Aber er behandelt Menschen wie Objekte. Alma verändert ihn langsam.
Mark Bridges entwarf die spektakulären Kostüme. Sie gewannen den Oscar für das beste Kostümdesign. Jonny Greenwood komponierte die elegante Musik. Die Kameraarbeit zeigt die Mode sehr ästhetisch.
Film-Erfolg | Details |
Oscar-Nominierungen | 6 Nominierungen |
Oscar-Gewinn | Bestes Kostümdesign |
Day-Lewis | Letzte Filmrolle |
Budget | 35 Millionen Dollar |
The Crucible – Hexenjagd (1996) – Zwischen Wahrheit und Wahnsinn
The Crucible basiert auf Arthur Millers berühmtem Theaterstück. Der Film spielt in Salem im Jahr 1692. Day-Lewis spielt John Proctor, einen Farmer. Er hatte eine Affäre mit der jungen Abigail Williams (Winona Ryder). Diese Affäre führt zur Katastrophe.
Abigail beschuldigt Proctors Frau Elizabeth (Joan Allen) der Hexerei. Sie hofft Elizabeth loszuwerden. Die Hexenverfolgung in Salem wird immer schlimmer. Unschuldige Menschen werden verhaftet und hingerichtet. Angst und Aberglaube regieren die Stadt.
John Proctor muss eine schwere Entscheidung treffen. Er kann gestehen und leben. Oder er kann die Wahrheit sagen und sterben. Seine Ehre steht auf dem Spiel. Miller schrieb das Stück während der McCarthy-Ära. Es ist eine Allegorie auf die Kommunistenjagd.
Nicholas Hytner führte Regie. Er versteht Millers Text sehr gut. Der Film zeigt Massenhysterie und politische Verfolgung. Individuelle Courage wird getestet. Proctor wird zu einem tragischen Helden.
Day-Lewis zeigt Proctors inneren Konflikt meisterhaft. Er ist schuldig aber auch ein Opfer. Seine Reue ist echt. Seine finale Entscheidung ist heroisch. Die Darstellung ist emotional sehr kraftvoll.
Winona Ryder spielt Abigail als manipulative junge Frau. Joan Allen ist Elizabeth, die leidende Ehefrau. Paul Scofield spielt Richter Danforth. Er verkörpert die unbarmherzige Justiz. Das gesamte Cast ist hervorragend.
Die Kostüme und Kulissen sind historisch korrekt. Salem wird authentisch dargestellt. Die puritanische Gesellschaft wird kritisch beleuchtet. Intoleranz und Fanatismus führen zur Tragödie.
Häufig gestellte Fragen
Warum hat Daniel Day-Lewis aufgehört zu schauspielern?
Day-Lewis wollte andere Dinge im Leben machen. Er war müde vom intensiven Schauspielern.
Welcher Film von Daniel Day-Lewis ist der beste?
There Will Be Blood und Lincoln gelten als seine besten Filme. Beide gewannen ihm einen Oscar.
Wie viele Oscars hat Daniel Day-Lewis gewonnen?
Er gewann drei Oscars für beste Hauptdarsteller. Das ist ein Rekord für männliche Schauspieler.
Ist Daniel Day-Lewis verheiratet?
Ja, er ist mit Rebecca Miller verheiratet. Sie ist die Tochter von Arthur Miller.
In welchen Ländern wurde Daniel Day-Lewis geboren?
Er wurde in London geboren. Sein Vater war Brite, seine Mutter Irin.
Wie bereitet sich Daniel Day-Lewis auf seine Rollen vor?
Er lebt monatelang wie seine Filmfiguren. Diese Methode nennt man Method Acting.
Warum ist Daniel Day-Lewis so berühmt?
Er verwandelt sich komplett in seine Rollen. Seine Darstellungen sind sehr realistisch und emotional.
Welcher war Daniel Day-Lewis’ erster großer Film?
Mein linker Fuß (1989) machte ihn weltberühmt. Er gewann seinen ersten Oscar dafür.
Abschluss
Daniel Day-Lewis war ein außergewöhnlicher Schauspieler. Seine zehn besten Filme zeigen sein großes Talent. Von historischen Dramen bis zu modernen Geschichten – er meisterte jede Rolle. Seine Verwandlung in verschiedene Charaktere war immer perfekt.
Three Oscars und viele andere Preise zeigen seinen Erfolg. Kritiker und Zuschauer liebten seine Filme. Seine Methode des intensiven Studiums machte jede Rolle authentisch. Day-Lewis lebte seine Charaktere wirklich.
Seine Entscheidung aufzuhören überraschte viele Menschen. Mit Phantom Thread beendete er seine Karriere 2017. Fans hoffen noch immer auf sein Comeback. Aber er scheint wirklich zufrieden mit seinem Abschied zu sein. Seine Filme bleiben für immer große Kunst.